Hervorgehobener Beitrag

Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen auf meinem Blog! Ihr findet hier viele Bilder und Informationen rund um das Thema Homecockpit. Ich baue seit Juli 2013 an einem Airbus A320 und stelle hier hin und wieder mal Teilabschnitte meines Projekts vor.

Ich empfehle, diesen Blog von ganz unten nach oben zu lesen, um so die Historie des Baus chronologisch nachvollziehen zu können.

Vielen Dank für Euren Besuch und viel Spaß beim Stöbern!

Youtube Video Paro / Bhutan

Gestern habe ich die aktuelle Tour der Leipzig Air „Zu Gast bei Drukair“ abgeschlossen. Diese Tour führte mich nach Paro in Bhutan, einem der gefährlichsten Flughäfen der Welt.

Hier anknüpfend habe heute ein neues Video veröffentlicht, in welchem ich den Abflug und den Anflug in Paro von der Runway 15 zeige und kommentieren.

Ich hoffe Euch gefällt das Video!

Neue Aufkleber für das Cockpit

Eher zufällig habe ich im Netz die Seite von www.druckherr.de gefunden. Mein Interesse galt hier den Leuchkastenfolien. Dabei wird eine transluzente, selbstklebende Folie mit dem Wunschmotiv bedruckt und kann dann hintergrundbeleuchtet werden.

Also habe ich die Beschriftungen der MCDU, des Autobrakepanels sowie des Glareshields in Auftrag gegeben. Wenige Tage später hielt ich das Ergebnis in den Händen:

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Upgrade der MCDU

In den letzten Wochen war ich damit beschäftigt der MCDU neue Taster zu verpassen und die Arduinos gegen Arcazes auszutauschen, da die Taster gelegentlich geprellt haben und Eingaben somit doppelt oder manchmal auch gar nicht angenommen wurden. 

Außerdem sind die neuen Taster einzeln beleuchtet und somit ergibt sich eine gleichmäßige Ausleuchtung des Eingabefelds. 

   
   

Bildbericht vom Bau der Shell

Wenn wir Cockpitbauer von der Shell sprechen, geht es nicht darum, Benzinpreise zu vergleichen, sondern es handelt sich dabei um die Cockpithülle. Die Shell vermittelt den Eindruck man sässe tatsächlich in einem Cockpit und nicht im Kellerraum.

Kurz die Idee skizziert, dann stand der Weg zum Baumarkt an, um ein paar Lattenhölzer zu beschaffen.

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Dann wurde in der Garage der Plan realisiert, die Hölzer zugeschnitten und verschraubt. Die beiden Rückwände habe ich weiss lackiert.

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Im nächsten Step wurde dann wieder alles zerlegt und am richtigen Platz wieder zusammengebaut.

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Da ich wie immer mit niedrigem Budget auskommen möchte, wird die Shell mit Kartonage verkleidet. Hier das Ergebnis:

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Baubeginn Neue FCU

Ich konnte über einen Kleinanzeigen-Markt eine gebrauchte FCU ergattern. Diese hat ein paar Macken, dafür aber selbstgebaute Push-Pull-Encoder und beleuchtete Taster. Das Ziel ist nun, diese FCU zu restaurieren und den Bereich um die FCU halbwegs realistisch zu gestalten. Hier ein paar Bilder meines aktuellen Fortschritts. 

   
                       

Es werde Licht …

… sonst findet man die Tasten nicht, dacht ich mir und habe der MCDU nachträglich ein paar LED Streifen des bekannten Elektronikfachhändlers mit dem blauen C spendiert.

Zwei starre LED Streifen habe ich in die einzelnen Segmente getrennt und Kabel an jedes Segment angelötet.

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Dann wurde ein Verteilerblock gebastelt, da ich die LED´s direkt an den Strom des MCDU PCs anschliessen werde.

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Leider ist der Lerneffekt erst nach dem Zusammenbau eingetreten: ein gleichmäßiges ausleuchten ist mit dieser Variante leider nicht möglich. Für mich ist es aber ein ausreichendes Ergebnis, wenn man mal wieder Aufwand zu Nutzen betrachtet.

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Erweiterung der Homepage

Ich habe mich mal ein bisschen mit WordPress beschäftigt und heute Abend ein paar Menüs, eine Galerie und ein Kontaktformular eingefügt.

Ihr findet nun auch eine Übersicht über die im Homecockpit verwendete Hard- und Software sowie eine Bildergalerie. Diese werde ich nach und nach sortieren.

Viel Spaß beim Stöbern und danke für Euren Besuch auf meiner Seite!

Stephan

MCDU mit Mobiflight fertiggestellt

Eine MCDU unter 100,- EUR gibts nicht? Stimmt! Es waren etwa 120,- EUR die ich investieren musste, um meine MCDU selbst zu bauen.

Man nehme:

  • 1 x 5″ TFT Bildschirm, ca. 65 EUR beim freundlichen Chinesen
  • 2 x Arduino Mega 2560 R3 inkl. Mobiflight Firmware (www.mobiflight.de), je 15 EUR
  • 1 x HartPVC ca. 250 x 300 mm sowie ein Stückchen Acrylglas, Kosten ~ 5 EUR
  • eine passende Menge an Tastern, Pollin ca. 20 EUR
  • Kabel, transparente Folie, anderer Kleinkram aus dem Fundus

Zuerst habe ich die MCDU in LibreCAD als 2D Modell entworfen

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Auf der Wasserstrahschneideanlage entstand dann das Panel aus HartPVC sowie die kleinen Taster aus Acryl (hier bereits Ober- und Unterseite zusammengeklebt)

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Die Taster wurden dann mit transparenter, einseitig selbstklebender Folie aus dem Tintenstrahldrucker beschriftet.

 

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Anschließend die Platine mit den Schaltern bestücken und anlöten.

 

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Hier ein Bild aller Komponenten:

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Dann wurde erstmal viel gelötet und der Monitor eingeklebt. Die Platinen halten die Tasten von hinten. Die Schrauben dienen zur Anpassung des Abstands.

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Dann habe ich eine weitere HartPVC Platte als hintere Abdeckung eingesetzt. Hier sieht man diese mit den Arduinos.

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Und hier dann das Endergebnis im eingebauten Zustand:

 

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Das erste Arduino / Mobiflight – Projekt

Mit dem Mobiflight Projekt (http://www.mobiflight.de) entsteht gerade eine richtig gute Alternative zum bisher verwendeten Arcaze System. Die Unterstützung für LEDs und 7-Segment-Anzeigen ist bereits vorhanden, Schalter und Encoder werden in Kürze implementiert.

Und daher habe ich eine „Eigenkreation“ gebastelt, die zwar nicht in der Realität zu finden ist, mir aber das Fliegen in so manchen Punkten erleichtert. Ich nenne es das „ATC Panel“.

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Mit diesem Panel steuere ich das ATC Menü, wenn ich offline fliege, das GSX Menü für die Aktivitäten am Boden, die Türen (die LED´s leuchten grün, wenn die Türen geöffnet sind), die Jetway sowie die externe Stromversorgung am Boden (Grüne LED = verfügbar, Blaue LED = verbunden).

Das Panel wurde zunächst wieder in LibreCAD designt, auf der Wasserstrahlschneide aus 3 mm HartPVC geschnitten und danach mit einem in Photoshop erstellten Ausdruck beklebt. Darüber noch eine transparente Folie und fertig war die Grundplatte.

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Dann habe ich alles verkabelt, die gelbe Leitung ist dabei Ground, da der Arduino einen gemeinsamen Ground hat und nicht wie das Arcaze je einen Ground per Eingang.

Am anderen Ende der Leitung habe ich Stiftleisten angelötet und mit einem Stück Schrumpfschlauch überzogen. Das ganze in Gruppen eingeteilt, markiert und auf dem Arduino aufgesteckt, schaut dann so aus:

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Im eingebauten Zustand:

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Flaps Lever im Eigenbau – So wird´s gemacht

Aufgrund der Nachfrage poste ich hier mal eine kurze Beschreibung, wie ich den Flaps Lever gebaut habe. Eine Zeichnung gibt es nicht, entworfen und gebaut wurde „frei Schnauze“. Dabei bin ich weder handwerklich noch technisch besonders begabt, sondern eigentlich ein „Schreibtischattentäter“:-)

Zunächst mal die Teileliste:

  • 5 mm Holz (Reststücke aus der Garage)
  • ein Winkel 40x40x40 aus dem Schraubenbaumarkt
  • zwei kleinere Winkel aus dem Bestand
  • Zahnrad Set von Conrad http://www.conrad.de/ce/de/product/237671
  • noch ein Zahnrad Set vom Conrad http://www.conrad.de/ce/de/product/237663/
  • 1 x Potentiometer 1KOhm mono lin 6mm aus ebay
  • ein Stück Aluminium Rohr ca. 6 mm Aussendurchmesser, 1 mm Wandstärke
  • ein Stück Gewindestange 4 mm
  • etwas Plexiglas, 3 mm stark
  • einen Knauf (Quellenangabe nur per PN möglich)
  • Muttern und Schrauben
  • Sekundenkleber + Heißkleber

Meine Bastelanleitung:

Wie man den Bildern entnehmen kann, habe ich die beiden Holzstücke mit dem 40×40 Winkel zu einem „T“ verbunden.

Die Gewindestange habe ich mit dem Aluminiumrohr verklebt und das Rohr selbst wiederum auf die Schraube verklebt, welche das große Zahnrad zentriert. Somit wird die Bewegung der Gewindestange über das große Zahnrad an das kleine Zahnrad übermittelt. Die Übersetzung von groß auf klein bewirkt, dass auch bei diesem geringem Hebelweg der Poti fast eine ganze Umdrehung hinlegt.

Die Ausschnitte habe ich gebohrt oder mit der Stichsäge und dem Dremel eingefügt. Auch das Plexiglas ließ sich einwandfrei damit bearbeiten.

Mit dem Drucker und einem Bildbearbeitungsprogramm habe ich dann die Beschriftung erstellt und ausgedruckt.

Nun zum Anschluss an den PC:

Ich nutze bisher für mein Cockpit die Arcaze Module (www.simple-solutions.de). Dabei handelt es sich um USB Platinen, die vom Computer als Gamepad mit 40 Knöpfen und 6 Achsen erkannt werden. Hier wird der Poti angeschlossen und per Software eine Achse festgelegt. Diese Achse wiederum wird in meiner Cockpit-Software „Jeehell A320 FMGS“ der Funktion „Flaps“ zugewiesen.

Ich hoffe, diese kurze Beschreibung ist halbwegs verständlich und wünsche Euch viel Spaß beim Basteln !

Grüße Stephan

 

 

Erste Gehversuche mit LEDs – Ein Autobrake Panel im Eigenbau

Dieses Wochenende habe ich ein Autobrake Panel mit Landing Gear Status Anzeige gebaut. Hierzu habe ich einen Arcaze LED Driver 3 sowie diverse Kleinteile im Netz bestellt.

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Auf der Wasserstrahlschneide entstanden das Frontpanel inklusive Montagepanel.

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Schwarz lackiert und dann ein paar Beschriftungen auf eine transparente Folie gedruckt.

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Dann das Ganze mit den LEDs bestückt und verkabelt.

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Und hier ist das Ergebnis nach Ende der Programmierarbeiten:

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Traytable – Stowed!

Seit ich mit dem Sim fliege, geht mir eines gewaltig auf die Nerven: wohin jedesmal mit der Tastatur? Ohne Keyboard und Maus kommt man nicht aus. Also: tauscht man etwa 21 EUR gegen etwas MDF sowie 2 Paar Schubladenschienen, nehme eine kräftige Portion RAL 7011 und – voila: basteln wir uns 2 einfache Traytables.

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Neue Bilder und USA Tour

Nachdem ich jetzt schon länger nicht mehr gepostet habe, hier ein paar Bilder des aktuellen Stands. Hinzugekommen sind inzwischen die Flaps und Speedbrakes, umgesetzt mit 2 Schiebepotis. Außerdem habe ich ein paar Beleuchtungsakzente gesetzt, IKEA sei Dank 🙂

Die optisch schönste Neuerung ist die grafische Höhendarstellung auf dem ND, auch EGPWS genannt.

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Ein weiteres Highlight ist meine USA Tour, die ich seit Mitte Januar fliege. Hier ging es häppchenweise von Leipzig über Island, Grönland und Kanada einmal quer durch den Norden der USA. Von der Ostküste rüber zur Westküste und wieder nach Hause.

Heute ist die vorletzte Etappe nach Sola Stavanger in Norwegen, bevor es wieder „nach Hause“ nach Leipzig geht.

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Silvester Update

Nicht alles klappte wie geplant. Zunächst einmal habe ich mich von meinen Gamepads verabschiedet. Der Grund? Mein 13fach USB Hub ist nur wenige Tage nach der Inbetriebnahme kaputt gegangen, nachdem ich die halbe Nacht die FCU programmiert hatte. Somit waren alle Zuordnungen hinüber und der Frust groß. Aber die Arcaze Module waren kurz vor Weihnachten im Angebot und so habe ich beschlossen, mit Arcaze weiterzubauen.

Also, FCU, ECAM und Pedestal wieder komplett auseinander genommen und neu gelötet.

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Das nächste Projekt hieß Overhead Panel. Priorität war hier „low cost“, da ich zunächst quasi „übe“ und in einen späteren Schritt das Overhead sowieso neu mit LEDs bauen möchte.

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Und heute kam noch mein „Kleiner“. Für die MCDU setze ich einen 8″ Touchscreen Monitor ein.

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Das Ziel war, an Weihnachten zu fliegen. Dieses Ziel habe ich erreicht, mittlerweile habe ich drei Kurzstreckenflüge absolviert und bin begeistert von der Jeehell Software. Ein unglaubliches Goldstück in Sachen Freeware.

Nun werde ich erstmal meinem Hobby weiter fröhnen und – fliegen!

Ich werde aber weiterbasteln und hier Neuerungen und Updates posten.

Feiertag – Basteltag!

Die Pollin-Lieferung ist diese Woche angekommen, und da die Aufkleber von clickandprint.de noch auf sich warten lassen, hab ich heute mit dem ECAM angefangen.

Dazu wurden erstmal Aufkleber für die Schalter gedruckt und die Schalter beklebt.

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Dann habe ich das erste Gamepad zerlegt. Auf die Platine habe ich dann Anschlusskabel angelötet, und mit FSUIPC ist es sogar möglich, die digitalen Achsen des Pads als Schalter zu verwenden.

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Dann die Kabel an die Taster angelötet und die Platinen auf die Rückseite des ECAMS aufgeklebt.

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Flux eingebaut und ein kurzer Test zeigt: alles funktioniert einwandfrei.

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Volle Schubkraft voraus

Am Freitagabend war Bastelstunde angesagt. An das Gehäuse haben wir zunächst eine Verlängerung angeschweißt, darauf soll dann später die Elektronik montiert werden.

Noch einmal kurz mit RAL 7011 die Deckschicht erneuert und ab geht’s in die Bastelstube.

Zuerst wurde eine Zahnradübersetzung für die Trimmräder konstruiert sowie ein Poti dafür eingebaut.

Dann wurden zwei Schiebepotis auf eine Platine gelötet. Diese werden nun von Messingstangen bewegt und übertragen so die Schubbewegung an den Flugsimulator.

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Der Autopilot und das Overhead entsteht

Während das Projekt „Throttle“ noch in Schwager´s Händen verweilt, habe ich mit LibreCAD – einer 2D CAD Freeware – die FCU und das Overhead entworfen.

FCU_CAD

Overhead_CAD

Der Focus liegt hier erstmal auf „ready to fly“ mit der JeeHell FMGS Software. Soll heißen, es werden nicht alle Funktionen umgesetzt, die machbar wären (z.B. Fire Switches). Außerdem gibt es keine Push-Pull-Encoder für die FCU, da die käuflichen Teile meinen Finanzrahmen sprengen würden. Daher sind Push und Pull mittels Taster umgesetzt.

Jetzt wollen wir mal schauen ob wir uns Acryl lasern lassen oder HartPVC auf der Wasserstrahlschneide verarbeiten 🙂

 

Überarbeitung des Glareshields

Ich hatte es ja bereits erwähnt, dass mein Glareshield vom Original stark abwich. Schuld sind die 17″ Bildschirme für PFD und ND. Also gab es zwei Möglichkeiten: entweder 15 Zoll Widescreens fur teuer Geld kaufen oder eine Bastellösung.

Natürlich habe ich die Bastelvariante gewählt. 4.80 EUR ärmer und 1 Nachmittag später sah das dann so aus:

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Außerdem habe ich die Aussenansicht neu ausgerichtet. „Curved“ sieht das Ganze auch nicht mehr so … Naja … Flat aus.

Auch das G940 wurde inzwischen verkauft. Jetzt ist Platz für die Saitek Pedale, die Sidesticks von Gravis sowie den Throttle. Aber das wird eine neue Story.

Der erste Test mit Arcaze

Bei simple-solutions.de wurde für einen ersten Test ein Arcaze Modul mit Display Driver und 7 Segment Anzeigen bestellt.

Also alles nach Anleitung angeschlossen, Rechner gestartet und – NIX. Es ließen sich keine Werte aus der Jeehell Software auslesen. Das Wochenende war schon fast rum, als ich die Lösung fand. Somit ist der erste Schritt getan und wir können an den Bau des Autopiloten gehen.

Aber dazu benötige ich erstmal die nächste Lieferung von Pollin 🙂

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Jungfernflug !

Am Sonntag musste ich natürlich weiter basteln. Das Ergebnis: 3 Rechner treiben nun 6 TFT Bildschirme an. Aber lassen wir Bilder sprechen:

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Der anschließende Jungfernflug von Leipzig nach Frankfurt verlief dann problemlos und machte natürlich wahnsinnig Spass 🙂

Aufbau der Konstruktion

Am Samstag stand ich bereits früh am morgen in der Lackierkabine (auch Garage genannt) und habe meine neue Lieblingsfarbe RAL 7011 großzügig versprüht.

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Mit Hilfe meines Bruders konnten wir dann mittags alle Bauteile an Ihren Platz tragen. Die Konstruktion wurde auf der Bodenplatte ausgerichtet.

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Anschliessend wurden die Sitze in der Bodenplatte verschraubt.

Bodenplatte Teil 2

Heute war es soweit: Holz und Filzteppich sollten endlich vereint werden. Die Rahmen hatte ich bereits vorgestern lackiert, somit konnte ich heute mit dem Zusammenbau im Cockpit-Keller beginnen.

Also Akkuschrauber, Stahlwinkel und Spax Schrauben geschnappt und auf geht’s.

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Weiter geht’s dann bewaffnet mit dem Elektrotacker. Der nagelt zwar keinen Pudding an die Wand, aber den Teppich auf die OSB Platten.

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Ein erster Sitztest

Letzte Woche habe ich mal versucht eine Lösung für die Befestigung der Sitze zu finden. Hier ein paar Bilder meines Versuchs.

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Ergebnis: sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Somit steht dem Bau der Grundplatte nichts mehr im Weg.

Die Sitze sind da!

Heute habe ich zwei Sitze aus einem BMW E34 bekommen. Der Beifahrersitz muss etwas überarbeitet werden. Aber da die Sitze ein Geschenk waren, nimmt man das doch gerne in Kauf. Ein witziges Feature ist der Feuerlöscher. Der wurde zwar 1998 zum lezten Mal einer Wartung unterzogen, aber da der Fall eines Cockpitbrandes äußerst unwahrscheinlich erscheint, kann man dieses Detail getrost vernachlässigen 🙂

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Der erste Schritt …

… war recht simpel:

1. werde süchtig nach der Flugsimulation

2. stelle fest, dass dir dein Triplescreen, ein G940 und ein Saitek Switch Panel immer noch zu wenig Realismus bieten

3. ersteigere bei eBay ein A320 Grundgerüst

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4. fahre in die Schweiz und hole die Basis für deine verrückte Idee ab!

Herzlichen Dank an dieser Stelle auch nochmals an den Chris!